Teamentwicklung

Teambuilding, Teamentwicklung, Teamtraining, Teamfindung. Viele unterschiedliche Begriffe, die letztlich auf das gleiche Ziel hinsteuern: Teams dabei zu unterstützen, ihre Aufgabe kraftvoll, mit Freude und ausgezeichneten Ergebnissen zu erledigen.

Wenn …

  • Sie mit der Zusammenarbeit Ihres Teams nicht zufrieden sind
  • Sie unnötige Reibungsverluste in Ihrem Team haben
  • es kein gemeinsames Verständnis im Team gibt wohin die Entwicklung gehen soll
  • es an Vertrauen und offener Aussprache mangelt
  • das Arbeiten in Ihrem Team keinen Spaß mehr macht

dann gilt es, die Zukunft wieder gemeinsam zu gestalten.

Eine Möglichkeit ist hier ein Teamtag (oder auch zwei), bei welchem Sie mit Ihrem Team oder auch innerhalb des Führungsteams Zeit und Raum nehmen, um gemeinsam Lösungen zu aktuellen Themen zu finden – egal, ob es sich dabei um Themen des Miteinanders oder um die elegante Umsetzung eines Veränderungsprozesses handelt. >> Teamtag

Kooperation = gemeinsam zum Ziel

Das berühmte „ziehen an einem Strang“ ist schon eine gute Sache. Solange es in die selbe Richtung erfolgt. In je mehr unterschiedliche Richtungen gezogen wird, umso mehr Kräfte heben sich wechselseitig auf. Es wird mit viel Anstrengung wenig bewegt. Dahinter steht das Wissen um ein gemeinsames Ziel.

Gemeinsam zum Ziel meint,

…ein gemeinsames Ziel kennen und wissen, welchen Sinn es hat

…einen gemeinsamen Weg finden

…die Rollen und Aufgaben so zu verteilen, dass sich jeder bestmöglich einbringen kann

…dass alle notwendigen Rollen und Aufgaben auch klar vergeben sind

…die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten vorhanden sind

…man sich erlaubt, Dinge anders zu machen, auch wenn sie „immer schon so“ gemacht wurden

…die erforderlichen Ressourcen gefunden werden, um gemeinsam als Team die Aufgabe erfolgreich zu bewältigen

 

Team in (E)motion: Verändern mit Lust statt Frust

So manche Veränderungsprozesse schaffen kollektive Veränderungsneurosen:

  • Provisorische Daseinshaltung – kein wirkliches Einlassen auf die Arbeit (Betriebsstatisten, Dienst nach Vorschrift)
  • Fatalistische Einstellung – mit Jammern und Schuldzuweisungen in die Opferrolle flüchten, die Überzeugung „Ich kann ohnehin nichts ändern. Die da oben wollen…“
  • Kollektivistisches Denken – kein Nutzen der eigenen Potenziale und Ideen: „Ich mache, was alle machen“
  • Fanatismus – „Hauptsache mir geht es gut, koste es, was es wolle“

(nach Viktor Frankls „kollektiver Neurose“)

Teameffizienz ist – auch bei Veränderungsprozessen – der Beitrag jedes Einzelnen

Es geht somit darum, dass jeder Einzelne seine Expertise, Erfahrung und persönliche Eigenschaften einbringt, um gemeinsam die Performance zu verbessern.

Dazu gehören die

Entwicklung des Teams

Kommunikation, Information und Zusammenarbeit stärken. Dies ist bei bestehenden Teams, aber auch bei >> Teamzusammenlegungen ein großes Thema. Auch hier kann ein >> Teamtag ein guter Beginn sein.

Entwicklung des Einzelnen

Entwicklung und Erweiterung von Fertigkeiten, Reflexion von Werten und Einstellungen der einzelnen MitarbeiterInnen

Entwicklung des Prozesses

gemeinsame Ziele definieren, Rollen und Kompetenzen klären

Entwicklung der Führungskraft

Oft benötigt es keine Entwicklung des Teams, sondern nur eine Unterstützung der Führungskraft als den eigentlichen Teamentwickler. Hier haben wir mit systemischen Elementen einen Begleitungsansatz entwickelt, welche eine Analyse des Teams und hilfreiche Maßnahmen ableiten lässt, aber NUR mit der Führungskraft („Sensitive Teamanalyse“). Diese verdeckte Begleitung stärkt die Führungskraft gegenüber dem Team, spart Zeit und Kosten und schafft einen Lerneffekt, welcher auch auf zukünftige Situationen übertragbar ist.